Apotheker ist ein Frauenberuf: Zwei Drittel (68,5 Prozent) von ihnen sind weiblich. Darauf weist die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände in Berlin anlässlich des Internationalen Frauentages hin.
Arbeitslose können künftig für den Sprung in die Selbstständigkeit Mikrokredite von der Europäischen Union erhalten. Nach dem Vorbild der Entwicklungsländer greift auch Europa Kleinstunternehmern mit solchen Mini-Darlehen unter die Arme.
Die Zahl der Frauen in Vollzeitjobs ist in den vergangenen zehn Jahren gesunken. 2009 arbeiteten nach einem Bericht der «Frankfurter Rundschau» 640 000 weniger Frauen in einer Vollzeitbeschäftigung als zehn Jahre zuvor - und das trotz steigender Erwerbsbeteiligung.
Für das Masterstudium ins Ausland? Simon Wagnitz findet die Idee klasse. Kein Wunder: Er hat im vergangenen August selbst seinen Master in England gemacht. «Für mich hat sich das sehr gelohnt», sagt Wagnitz.
Pleite droht: Kündigungsschutz gilt bei Insolvenz weiter
Arcandor, Schiesser, Escada, Märklin - die Liste bekannter Unternehmen, die in den vergangenen Monaten in die Insolvenz gehen mussten, ist lang. Dabei gingen Tausende Arbeitsplätze verloren.
Wer sich selbstständig macht, sichert sich besser persönlich ab. Besonders wichtig sei für Firmengründer eine Berufsunfähigkeitsversicherung, rät der Bund der Versicherten in Henstedt-Ulzburg bei Hamburg.
Frauen verdienen in Deutschland noch immer fast ein Viertel weniger als Männer. Im Durchschnitt lag der Bruttoverdienst der Männer 2008 um 23,8 Prozent über dem der Frauen.
TK: Beschäftigte 2009 einen Tag mehr krankgeschrieben
Schweinegrippe und psychologische Leiden: Der Krankheitsstand der Beschäftigten in Deutschland ist 2009 sprunghaft angestiegen. Die 3,4 Millionen Versicherten waren im Durchschnitt 12,2 Arbeitstage krankgeschrieben - fast einen Tag mehr als im Vorjahr.
Sich mit Wein gut auszukennen, kann im Berufsleben von Vorteil sein. Vorgesetzte, die selbst Weinkenner sind, merken es durchaus, ob Mitarbeiter in dieser Hinsicht Ahnung haben oder Blender sind.
Redselige Kollegen können Zeit und Nerven kosten. Ignorieren und überhören ist dann aber kein guter Stil. Den anderen einfach reden zu lassen, ohne zuzuhören, sei unhöflich, erklärt die Etikette-Trainerin Imme Vogelsang aus Hamburg.
Ein Studium zahlt sich auf lange Sicht aus. Akademiker verdienen später in der Regel besser als andere und sind seltener arbeitslos. Bis zum Abschluss ist es aber ein langer Weg.
Der Kollege redet, während man Ruhe braucht, um eine Abrechnung fertigzumachen. Ist er endlich mit seiner Geschichte fertig, mischt er sich ungefragt in die Arbeit ein und mäkelt an der Präsentation herum, bevor er das Fenster zur Straße aufreißt.
Mathe zählt zu den Lieblingsfächern vieler Schüler
Kaum zu glauben, aber wahr: Mathe gehört zu den Lieblingsfächern der deutschen Schüler ab der fünften Klasse. Das hat eine repräsentative Forsa-Studie im Auftrag der Stiftung Rechnen in Hamburg ergeben, an der 1370 Schüler ab Klasse fünf teilnahmen.
Der Molkereifachmann ist Geschichte: Vom 1. August an gibt es für den Beruf eine neue Ausbildungsverordnung und einen neuen Namen. Die Fachkräfte heißen dann Milchtechnologen.
Die Studierneigung von Abiturienten aus sogenannten bildungsfernen Elternhäusern ist nach Jahren des Rückgangs erstmals wieder leicht gestiegen. Das berichtet das Bundesbildungsministerium am Dienstag (23. Februar) unter Berufung auf eine unveröffentlichte Studie.
Pauken allein nützt wenig: Wer Neues aufnehmen will, sollte sich nach dem Lernen erst einmal aufs Ohr legen, raten US-Forscher. Sie wiesen in einer Reihe von Studien nach, dass das Hirn dringend Schlaf braucht, um neues Wissen im Gedächtnis zu verankern.
In der Gastronomie bleiben besonders viele Lehrstellen unbesetzt. Darauf weist das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln hin und beruft sich auf Daten des Bundesinstituts für Berufsbildung in Bonn.
An den vergangenen Sommer denkt Johannes Kreuzer nicht gern zurück: Die vorlesungsfreie Zeit bestand für den angehenden Mechatroniker an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) aus Pauken, Prüfungen und Praxiswochen.
Macht der Gewohnheit: Wann gängige Praxis zur Regel wird
Sechs entwendete Maultaschen oder eine verspeiste Frikadelle vom Firmenbuffet - Kündigungen wegen solcher Delikte haben für viel Aufsehen gesorgt. Die Betroffenen berufen sich nicht selten auf eine gängige Praxis in der Firma.